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Presbyteriumswahlen 2008 |
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Dienstag, 21 August 2007 |
KiD/Wehrendorf. Das Presbyterium der Kirchengemeinde Wehrendorf hat sich in seiner letzten Sitzung mit den Vorbereitungen für die Kirchenwahl 2008 beschäftigt. Am 24. Februar nächsten Jahres scheidet die Hälfte der Mitglieder aus bzw. stellt sich einer Wahl. Neue Kandidatinnen und Kandidaten müssen gefunden werden.
Präses Alfred Buß schreibt an die Kirchengemeinden: „Presbyteriumswahlen sind ein evangelisches Markenzeichen. Unsere Evangelische Kirche von Westfalen wird von Presbyterien und Synoden geleitet und nicht von Pfarrern und Bischöfen. Die Wahlen zum Presbyterium sind ein Kernstück der Ordnung, die sich unsere Kirche gegeben hat. Sie baut sich von „unten“ her auf, von den Gemeinden. Darüber können wir uns freuen.“ |
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Nur noch 4 Jahre Presbyter |
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Mittwoch, 22 November 2006 |
KiD/Bielefeld. Nun ist es beschlossene Sache. Die Landessynode der Westfälischen Kirche hat in der letzten Woche entschieden, dass die Mitglieder eines Presbyteriums alle vier Jahre neu gewählt werden müssen. Bisher wurde man für acht Jahre gewählt.
Diese Neuregelung ist nicht unumstritten. Die bisherige Praxis, dass jeweils die Hälfte zur Wahl stand und die andere Hälfte weitere vier Jahre im Amt blieb, hatte den Vorteil, dass immer bereits eingearbeitete Mitglieder da waren. Theoretisch könnte ein Presbyterium nun bei einer Wahl komplett neu besetzt werden. |
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Kreativ und mutig |
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Dienstag, 12 September 2006 |
EKvW/Bielefeld. Die United Church of Christ (UCC), eine evangelische Kirche in Nordamerika, steht vor ähnlichen Problemen wie ihre Partnerkirche in Westfalen: Die Mitgliederzahlen und damit auch die Einnahmen werden kleiner. Wie damit umgehen?
Das UCC-Forum, zu dem die westfälische Kirche jährlich einlädt, befasste sich am vergangenen Wochenende mit Krisen und Konflikten in Kirchen diesseits und jenseits des Atlantiks. Pfarrer Dr. Jack J. Seville hat schon mehrfach evangelische Gemeinden in krisenhaften Situationen begleitet. Er suchte nach Wegen, dem Kleinerwerden nicht mit Angst und Frustration zu begegnen, sondern die Änderungen „kreativ und mutig” anzupacken. |
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Kirchgeld für Rentner |
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Freitag, 18 August 2006 |
EKvW/Bielefeld. Die finanziellen Lasten der evangelischen Kirche müssen auf mehr Schultern verteilt werden. Die Westfälische Landeskirche plant ein Kirchgeld für Rentner.
Viele Menschen im Ruhestand, die keine Kirchensteuer zahlen, würden ihre evangelische Kirche gerne regelmäßig finanziell unterstützen. Über ein Kirchengesetz, das dem Rechnung trägt, soll die Synode als höchstes Leitungsgremium der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) im November beraten: Es geht um die Einführung eines „Kirchenbeitrags der Bezieher von Alterseinkünften”. |
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UCC-Forum 2006 |
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Freitag, 28 Juli 2006 |
EKvW/Bielefeld. Die United Church of Christ (UCC) ist die Partnerkirche der Evangelischen Kirche von Westfalen in den USA. Alljährlich findet in Bielefeld ein offenes Treffen der beiden Kirchen statt.
Das UCC-Forum steht in diesem Herbst unter dem Motto „Alles bleibt anders. Kirchen, Krisen und Konflikte”. Vom 8. bis 10. September lädt die westfälische Kirche alle am Thema und Austausch mit der amerikanischen Partnerkirche United Church of Christ (UCC) Interessierten ein, sich mit innerkirchlichen Veränderungsprozessen in Deutschland und den USA auseinander zu setzen. |
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