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Wie sich die evangelische Kirche finanziert |
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Dienstag, 07 November 2006 |
Wer zahlt wieviel Kirchensteuern? KiD/Hannover. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat vor einigen Wochen die aktualisierten Informationen zum kirchlichen Leben veröffentlicht. Darin enthalten auch eine Übersicht über die finanziellen Aufwendungen für die verschiedenen Aufgabengebiete der Evangelischen Kirche. Die vielfältigen Aufgaben der evangelischen Kirche verursachen Kosten von knapp 10 Milliarden Euro jährlich, die von der EKD und ihren Gliedkirchen, Kirchenkreisen und Kirchengemeinden aufgebracht werden müssen. Wichtigste Einnahmequelle ist die Kirchensteuer, die von den lohn- und einkommensteuerpflichtigen Kirchenmitgliedern - das sind etwa 40 Prozent der Evangelischen - getragen wird. |
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Klarheit um das Evangelium |
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Donnerstag, 12 Oktober 2006 |
EKD/Berlin. In einem offiziellen Treffen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) mit dem Vorstand vom Gnadauer Gemeinschaftsverband stellte der Gnadauer Präses Christoph Morgner fest, dass es eine Fülle von Anregungen in dem EKD Impulspapier "Kirche der Freiheit" gebe.
Christoph Morgner bezeichnete es als nötige Selbstverständlichkeit, dass der Rat konkrete Ziele setze und die demographischen Fakten in seine Planungen aufnehme. Der Gnadauer Gemeinschaftsverband begrüße es sehr, dass in dem Impulspapier Anregungen zur Mission ein breites Feld einnehmen würden. Genauso nötig sei es aber auch, dass alle in der Kirche miteinander Klarheit um das Evangelium finden. |
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50 Jahre Telefonseelsorge |
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Montag, 11 September 2006 |
KiD/Berlin. Die Telefonseelsorge in Deutschland, das telefonische Beratungs- und Seelsorgeangebot der evangelischen und katholischen Kirche, wird 50 Jahre alt. Zur Zeit gibt es 105 Telefonseelsorge-Stellen in Deutschland, die meisten davon in gemeinsamer Trägerschaft der Evangelischen und der Katholischen Kirche.
Am 16. September 2006 wird mit einem Festgottesdienst im Berliner Dom und einem Festakt in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom AG die Arbeit der vielen tausend ehrenamtlich Mitarbeitenden geehrt. Auch Ostwestfalen wird bei dem Fest zahlreich vertreten sein. |
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Pfarrerbilder und Pfarrertypen |
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Dienstag, 04 Juli 2006 |
KiD/Hannover. Die Evangelische Kirche Hannovers hat im Jahr 2004 eine große Umfrage unter ihren Pfarrerinnen und Pfarrern durchgeführt. Die Ergebnisse und erste Schlussfolgerungen sind nicht nur für Fachleute interessant. Dabei sind sie sicher auch übertragbar auf Westfalen.
Das Verständnis des Pfarrberufs ist seit jeher von Pfarrer-"Bildern" geprägt gewesen. So wird der evangelische Geistliche traditionell unter anderem als "Hirte" (Pastor) bezeichnet. Solche Bilder werden den Pastorinnen und Pastoren von ihrer Umgebung oder der theologischen Wissenschaft zugeschrieben und solche Bilder haben sie natürich auch selbst von ihrem Beruf. |
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