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:: Nachgedacht ::
Alles hat seine Zeit

Alles hat seine Stunde.
Für jedes Geschehen unter dem Himmel
gibt es eine bestimmte Zeit:
eine Zeit zum Gebären
und eine Zeit zum Sterben,
eine Zeit zum Pflanzen
und eine Zeit zum Abernten der Pflanzen,
eine Zeit zum Töten
und eine Zeit zum Heilen,

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Erntedank - Gott sei Dank! Drucken E-Mail
Samstag, 04 Oktober 2008

"Dankbarkeit ist die Wachsamkeit der Seele gegen die Kräfte der Zerstörung!“ – dieses Zitat von Gabriel Marcel geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Dankbarkeit ist mehr als nur eine Höflichkeitsfloskel, sie ist ein Lebensstil.

Wer dankt bringt Wertschätzung zum Ausdruck. Der Dankbare sieht sich nicht selbst absolut, sondern ergänzungsbedürftig. Es wird „warm“ im Kreis von Menschen, die füreinander da sind und das einander spüren lassen. Allerdings erlebte ich auch schon, wie Unzufriedenheit und Undankbarkeit eine Atmosphäre vergiften können. Der Ursprung dafür ist die Lebenshaltung der Forderung. Forderungen gegenüber Menschen und gegenüber Gott.

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Aufs Kreuz gelegt Drucken E-Mail
Mittwoch, 19 März 2008

Niemand lässt sich gern aufs Kreuz legen. Weder beim Ringkampf - denn dort hat man verloren, wenn beide Schultern gleichzeitig den Boden berühren. Noch im übertragenen Sinn. Denn wenn man beim Autokauf, dem Versicherungsabschluss oder beim Traumurlaub betrogen wurde, bleiben Ärger, Scherereien und Verlust nicht aus. Und schon gar nicht, wenn es in der ursprünglichen Bedeutung um die Todesstrafe geht. Denn da bedeutet es unvorstellbare Schmerzen und ein grausames Sterben. Jesus ließ sich trotzdem aufs Kreuz legen. Freiwillig, weil es der Wille Gottes war. Und aus Liebe zu uns. Dann hing Jesus zwischen Himmel und Erde.

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Stiftung Marburger Medien / Erntedank Drucken E-Mail
Mittwoch, 03 Oktober 2007

SM/Wehrendorf. Die Stiftung Marburger Medien hilft mit kreativen Ideen und ansprechenden Produkten "Glauben sichtbar zu machen". Sie stellt Christen moderne und qualitativ hochwertige Verteilprodukte wie Karten, Schriften, Magazine, Kreativprodukte, CD`s, DVD`s, Broschüren und Bücher zu unterschiedlichsten Themen zur Verfügung. Mehr Infos hier:

In dem Heft "Danken macht das Leben reich" vermittelt beispielsweise der gelernte Landwirt Jürgen Stabe seine Sicht vom Erntedankfest. Ein überflüssiges Fest?

Am ersten Oktobersonntag feiern viele Kirchengemeinden das Erntedankfest. Manche Kirchen sind so prächtig mit Erntegaben und Blumen geschmückt, wie es keine Landwirtschaftsausstellung zu bieten vermag.

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Die Geschichte der "Betenden Hände" Drucken E-Mail
Freitag, 08 Juni 2007
Ungefähr im Jahre 1490 mussten sich zwei Freunde, Albrecht Dürer und Franz Knigstein, beide junge Künstler, ihren Platz im Leben hart erkämpfen. Da beide arm waren, arbeiteten sie für ihren Lebensunterhalt, während sie nebenbei Kunst studierten.

Die Arbeit nahm den größten Teil ihrer Zeit in Anspruch, und sie machten künstlerisch nur geringe Fortschritte. Schließlich trafen sie ein Abkommen: Sie würden Lose ziehen, und einer von ihnen würde für beide arbeiten, während der andere sich ganz seinem Kunststudium widmen konnte. Albrecht gewann und begann zu studieren, während Franz hart arbeitete, um sie beide zu ernähren. Sie kamen überein, dass Albrecht später für Franz sorgen würde, damit er sich dann seinem Studium widmen konnte.
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Fünf vor sieben Drucken E-Mail
Samstag, 20 Januar 2007
Es war wieder einer dieser Tage, an denen man zu spät aufsteht, den Kaffee nur halb ausschlürft und dann schon leicht gestresst ins Auto steigt, um noch pünktlich zur Arbeit zu kommen.

Er hatte nicht gut geschlafen; sich zu viele Gedanken über die Verhandlungen gemacht, die heute anstanden. Welche Taktik sollte er wählen? Welche Gegenargumente würde sein Geschäftspartner anführen? - Er wusste, dass er noch etwas Ablenkung brauchte, bevor er die Firma erreichen würde. Er schaltete das Radio ein ...
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Die Bibel besser verstehen lernen Drucken E-Mail
Freitag, 24 November 2006
AKO/Wehrendorf. Die Bibel gehört zu den meistgelesenen Büchern. Kaum ein anderes Buch wurde in so viele Sprachen und Dialekte übersetzt. Und doch ist sie nicht immer leicht zu verstehen. Sie ist kein einfaches Lesebuch. Der eigentliche Sinn vieler Textpassagen erschließt sich dem Leser oft erst dann, wenn er sich näher mit ihnen beschäftigt.


Eine gute Möglichkeit, die Bibel mit wenig täglichem Zeitaufwand besser verstehen zu lernen, sind Bibellesehilfen, kurz Bibellesen. Sie gibt es für fast alle Altersgruppen. Eine kleine Auswahl möchten wir Ihnen an dieser Stelle vorstellen.
- Übrigens, eine Bibellese könnte auch eine gute Idee für ein Weihnachtsgeschenk sein. -
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Gottes Garten: Mönchspfeffer Drucken E-Mail
Freitag, 10 November 2006
MS/Wehrendorf. Dieser aus dem Mittelmeerraum stammende Strauch gehört zur Familie der Eisenkrautgewächse und kann eine Höhe von 2 - 5 m erreichen. Aus seinen zartblauen bis rosaroten Blüten entwickeln sich im Herbst die etwa Pfefferkorn großen Früchte, deren Samen auch pfefferartig riechen.

Obwohl der Name zunächst an ein Gewürz denken lässt, handelt es sich um eine Heilpflanze, die im Altertum als Sinnbild der Keuschheit galt. Schon im 6. Jahrhundert v. Chr. wird sie in Homers "Ilias" erwähnt. Später beschreiben auch Hippokrates, Plinius und Galen die Anwendung von Mönchspfeffer.
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Gottes Garten: Judasohr Drucken E-Mail
Montag, 09 Oktober 2006
MS/Wehrendorf. Ein merkwürdiger Name, der gewiss auch den Stoff für eine interessante Quizfrage abgeben würde. Aber da wir uns hier in 'Gottes Garten' befinden, ist klar, dass es sich um eine Pflanze, genauer gesagt  um einen Pilz handelt.

Das Judasohr gehört zur Familie der Ohrlappenpilze und hat viele Namen (u. a. 'Wolkenohr, 'Chinesische Morchel'). Seinen traditionellen Namen erhielt dieser Pilz wegen seiner an eine Ohrmuschel erinnernden, lappenartigen Struktur und der Legende, dass Judas Ischariot sich an einem Holunderbaum erhängt haben soll, der eben diese Pilze trug. Hier sei noch angemerkt, dass eine andere Erzählung besagt, Judas habe sich an einem Baum aus der Familie der Johannisbrotgewächse, nämlich dem Judasbaum -cercis siliquastrum- erhängt.
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