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O Herr der Welt, höre mich, von der Himmelshöhe, von der Meerestiefe, wo immer du bist, Schöpfer der Welt, Erschaffer der Menschen, Herr aller Herren.
Zu dir, allein, mit schwachen Augen, komme ich, voll Sehnsucht, dich zu erkennen. Du siehst mich. Du kennst mich. Sonne und Mond, Tag und Nacht, Frühling und Winter, sie alle eilen, wie du es gebietest, von ihrem Anfang zu ihrem Ziel. O höre mich an, lass mich zu dir, meinem Ziel, kommen, dass ich nicht ermatte auf dem Wege, und gib mir das Leben. (Gebet der Inka) |