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Freitag, 25 Mai 2012 |
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Immer noch gibt es Augenblicke, da spüren wir in uns den Anhauch von Ruhe und Gelassenheit.
Vielleicht können wir dann die Leiter sehen aus Jakobs Traum mit den Engeln, die daran hoch- und niedersteigen. Hernieder zu uns in die Tiefe unserer steinigen Wege, sich herabneigend und den Segen Gottes zu uns tragend. Vielleicht können wir dann auf die unterste Sprosse der Leiter treten, die Unruhe loslassen, die uns umgibt. Segen empfangen und Segen weitertragen an Menschen in unserer Nähe. (Barbara Cratzius) |